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FOLTERKNAST | | ............................................................................................................................................................................ | | Beamtendumm-Förderverein | | | Wie doof ist das denn? | | | Krankentherapeut
als er hörte, die JVA wollte mich zur Krankengymnastik nach Fröndenberg
fahren. Fahrzeit 1,5 bis 2 Stunden eine Fahrt. | | | Ständige
Willküranklagen gegen mich sind an der Tagesordnung Alleine 4
Anklagen wegen angeblicher Falscher Verdächtigung, die ich allesamt
gewonnen habe, belegen das. Urkundenunterdrückung,
Urkundenverschleppung kommen dazu. So sind beim Polizeipräsident GE
bisher schon zweimal Schriftstücke nicht „angekommen“ die ich dort
persönlich abgegeben hatte. Ähnlich verhält es sich bei der Polizei
Herne. Und das AG GE „benötigt“ 8 Tage um ein Schreiben von GE nach
Stollberg Sachsen zu senden, das dadurch leider verspätet eingeht. Dazu
kommen noch rechtswidrige verweigerte Empfangsbestätigungen, und die
verweigerte Aufnahmen von Klagebegründungen (VG GE), mit der verlogenen
Behauptung, die Rechtsantragstelle sei nicht dazu da Klagebegründungen
aufzunehmen. Oder auch die Aufnahme beim AG RE durch eine Mitarbeiterin
die kein Rechtspfleger war, obwohl dies ausdrücklich im
Widerspruchsbescheid verlangt und von mir auch so gefordert wurde.
Willkürliche Hausdurchsuchungen und mehrfach versuchte Hausverbote
kommen noch dazu. So steht in einem Durchsuchungsbeschluss, ich müsse
die Person sein, die ein Hakenkreuz an das Gericht geschmiert habe,
weil ich mir öfters Gerichtsverhandlungen ansehe. Und am selben Tag
versucht mir dann auch ein Richter den Zutritt zum Gerichtsgebäude zu
verwehren, ein Versuch der ebenso wenig von Erfolg gekrönt war, wie der
frühere Versuch der Präsidentin des LG. Hinzu kommen zahlreiche
Rechtsbeugung und Rechtsbeugungsversuche durch die deutsche Justizmafia. | | Herr Schreiber ist
nicht kriminell. Die Demokratie braucht Menschen wie Herrn
Schreiber. | | | Richter des AG GE, heute Direktor
eines AG im LG-Bezirk BO | | | Aussage
während einer Urteilsverkündung, in der ich dennoch wegen angeblicher
falscher Verdächtigung verurteilt wurde. Das LG bezeichnete dies
ausdrücklich als rechtsfehlerhaft, und hob das Urteil wieder auf. Eine
Richterin warf ihren Kollegen indirekt sogar Urkundenfälschung vor, nur
um mich ohne Gerichtsverhandlung verurteilen zu können. So behauptete
sie, mein Widerspruch vom 17.12. sei zu früh gestellt, da der
Strafbefehl, datiert vom 15.12. angeblich nicht vom 15.12. sondern
später gewesen sein sollte. Sechseinhalb Jahre nach der angeblichen Tat
dann noch einen zweiten Rechtsbeugungsversuch durch diese Richterin in
dieser Sache. Zu 2 Verhandlungsterminen war ich erschienen, dem 3.
krankheitsbedingt ferngeblieben. Die Richterin verwarf nun meinen
Widerspruch, weil dies gesetzlich so vorgeschrieben sei. Wo, bzw. was
hat diese Person studiert? Ihre Behauptung wäre richtig gewesen, wenn
ich zum 1. Termin nicht erschienen wäre. Beim Fernbleiben vom
Fortsetzungstermin kann sie gesetzlich lediglich ohne mich
weiterverhandeln. Nach Wiedereinsetzung in den vorherigen Stand, gewann
ich auch dieses Verfahren nach sechseinhalb Jahren in der 1. Instanz.
Neben Willküranklagen, versuchten Hausverboten, und rechtswidrigen
Hausdurchsuchungen schreckt man natürlich auch von ständigen
Verhaftungen nicht zurück. Obwohl ich bisher insgesamt deutlich weniger
als 1 Jahr inhaftiert war, bin ich wahrscheinlich Deutschlands
meistverhaftete Person. Die meisten Verhaftungen dauerten zwischen 3
Stunden und 3 Tagen. ( z.B. 3 Tage Haft für ein Knöllchen über 10 €,
und 3 sowie 4 Tage Haft wegen eines T-Shirt, das einem Richter
angeblich nicht gefiel. Dieses T-Shirt trug ich bereits seit 18 Monaten
bei meinen Prozessbeobachtungen. Merkwürdig, dass die Verhaftung
durchgeführt wurde, ca. 1 Woche nach der willkürlichen Hausdurchsuchung
und angekündigt wurde, als der Richter noch gar nicht wusste was auf
dem T-Shirt stand „Prozessbeobachter“. Und auch im Knast werden die
Willkürmaßnahmen gegen mich fortgesetzt. So wurde mir in der JVA Essen
(Krawehle), als Zivilgefangener das Tragen eigener Kleidung verwehrt,
genauso wie die zustehende Einzelunterbringung und die Teilnahme am
gemeinschaftlichen Fernsehempfang. Dafür hat man mir gestattet einen
eigenen Fernseher einzubringen, jedoch gleich mehrfach „vergessen“, mir
diese Genehmigung mitzuteilen. Und im Februar 2008 hat man mir erneut
auf perfide Weise Knastklamotten aufgedrängt. Meine Designerklamotten
wurden mir abgenommen, nachdem die JVA die Annahme von Wechselkleidung
verweigerte, und anschließend die teilweise fehlende Wechselkleidung
als Grund für die Umkleidung anführte. (Weil ich nicht genug | | Unterwäsche
zum Wechseln hatte, durfte ich auch meine Oberbekleidung nicht
behalten!) Besonderes Augenmerk wird dort auch regelmäßig auf die
anscheinend systematische Zerstörung meiner Gesundheit gelegt. So wurde
ich von einem Beamten der JVA gegen die Wand geschubst, und dann von 2
Beamten im Polizeigriff in eine Zelle geschubst. Der anwesende
Obergerichtsvollzieher bestätigt, dass der Beamte mich angegriffen
hatte und nicht umgekehrt. Natürlich wurde das Verfahren gegen den
Bediensteten, der als JVA Bediensteter gleichzeitig auch
Justizbediensteter ist, ohne jegliche Verhandlung eingestellt. Das
Krähenprinzip, und dass das Naheverhältnis von STA und
Justizbediensteten über dem Gleichheitsgrundsatz steht, bewahrheitete
sich erneut. Auch behauptete der damalige Anstaltsarzt, dass
Treppensteigen für mich als stark Gehbehinderten, gut wäre. Damit
stellt er sich nicht nur ausdrücklich gegen Ärzte des örtlichen
Krankenhaus, und der Rehaklinik, sondern er benötigt noch nicht einmal
Röntgenbilder etc. Auch eine entsprechende Untersuchung ist nicht
erforderlich. Hellseherische Fähigkeiten und/oder Röntgenblick reichen
anscheinend aus, um zu dieser Aussage zu kommen. Daraufhin will mich
ein Beamter der JVA lieber die Treppe runterprügeln, als mit dem Aufzug
transportieren. In de Folge verweigert man mir alles, wozu ich eine
Aufzugsfahrt bräuchte. Arzt-/Zahnarztbesuche, Baden, Freistunde etc.
Nach 21 Tagen Haft wird die Aufzugsfahrt angeordnet, am 22. Tag werde
ich entlassen. 2005 verweigert mir die JVA GE das Asthmaspray, mit der
Begründung, ich werde nach Castrop verlegt, und solle dort mein
Asthmaspray erhalten. Am nächsten Tag fuhr man mich tatsächlich nach
Castrop, und gleich wieder zurück. Begründet wurde dies mit dem
fehlenden Asthmaspray. Erneut in Castrop ordnete der Arzt, wegen meiner
starken Gehbehinderung, eine Unterbringung im Erdgeschoss an. Trotz
fachlicher Weisung wurde ich im 1. Stock untergebracht. Bis ich mit
Feuerwehr und Rettungswagen wegen Bandscheibenvorfall ins Krankenhaus
gebracht werden musste. | | | Doktor
vom Gesundheitsamt GE | | | Wie
hat man denn ihren Bandscheibenvorfall behandelt, schließlich kann man
einen Bandscheibenvorfall nicht einfach mit einem Zäpfchen behandeln. | | | Ich
fing an zu lächeln, denn tatsächlich behandelte man meinen
Bandscheibenvorfall lediglich mit Paracetamol- Zäpfchen. | | | Da könnte man
sich die Frage stellen, ob man wirklich schon alle KZ´s abgeschafft
hat. Lieber berichtete man über Missstände in Amerika, China, Russland
und Türkei. Notwendige Krankengymnastik hatte ich in der JVA niemals
erhalten. Im Februar 2008 sollte ich diese dann sogar bekommen. Dafür
hätte ich ein bis zweimal die Woche mit dem Gefangenenbus von
Gelsenkirchen nach Fröndenberg gefahren werden sollen. Eine Strecke ca.
1,5 bis 2 Stunden, also bis zu 4 Stunden Fahrt. Als ich dies meinem
Krankentherapeuten erzählte, meinte dieser: | | | Wie
doof ist das denn? | | | Krankentherapeut
als er hörte, die JVA wollte mich zur Krankengymnastik nach Fröndenberg
fahren. Fahrzeit 1,5 bis 2 Stunden eine Fahrt. | | | Denn
tatsächlich würde die lange Fahrtzeit mehr Schaden, als die
Krankengymnastik bringen würde. Ich wusste, dass der Therapeut bereits
in der JVA Gymnastik durchgeführt hat, dachte es sei in Düsseldorf
gewesen. Er erzählte mir aber, dass er dies in der JVA Gelsenkirchen
gemacht hatte. Also in dem Knast, in der ich wieder mal war. Der
Anstaltsarzt hatte dies bestritten. Es wäre also gar nicht notwendig
gewesen, mich gesundheitsschädigend zur Krankengymnastik nach
Fröndenberg zu verfrachten. | | | 2008.02.18 | | | Herr Schreiber
ist auf die Justiz fixiert. Er ist in der Vergangenheit durch
verschiedene unangenehme Aktionen aufgefallen. ... Weiterhin sind
Protestaktionen des Herrn Schreiber vor dem Landgericht Essen bekannt. | | | Richter
Meiswinkel (stellv. Direktor AG GE) | | | | Wie nennt man eine staatliche
Einrichtung, in der man Körperbehinderte (u. a.) vernichtet? | | ……………....................…… | ……....................…………… | ……....................…………… | | <
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| 080328. | ......................................................... |