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... 2010.01.19
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| 2010.01.19 Zwei Häftlinge aus JVA Münster geflüchtet - Ministerin gibt Schwachstellen zu |
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Zwei Häftlinge aus JVA Münster geflüchtet - Ministerin gibt Schwachstellen zu
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Häftlinge in Münster ausgebrochen
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Zwei
Häftlinge sind am Dienstag aus der Justizvollzugsanstalt (JVA) Münster
geflüchtet. Sie seien am frühen Morgen durch ein vergittertes Oberlicht
aufs Dach gestiegen und von dort an einer Regenrinne herunter ins Freie
gerutscht. Die Männer (34 und 25) werden als nicht gewalttätig
eingeschätzt.
Justizministerin Müller-Piepenkötter (CDU) räumt
"Schwachstellen" im Strafvollzug ein. Eine Kommission, die den Ausbruch
zweier Krimineller aus der JVA Aachen vom November 2009 untersucht,
werde nun auch Münster unter die Lupe nehmen. |
150 Jahre Justivollzugsanstalt in Münster |
Die
Justizvollzugsanstalt Münster gehört zu den ältesten Gefängnissen in
NRW und steht am Rande der Innenstadt in Bahnhofsnähe. In dem mehr als
150 Jahre alten Gebäude sitzen derzeit rund 500 Gefangene ein, von
denen die Mehrheit eine geringe Freiheitsstrafe verbüßt.
Insgesamt
arbeiten in der JVA Münster derzeit 275 Bedienstete. Auf der
Internetseite der Anstalt wird auf die alte Bausubstanz hingewiesen,
die "an vielen Stellen vebraucht" sei. "Renovierungen und ständige
Reparaturen prägen den Alltag" in der JVA, heißt es dort. |
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unter NRW-Justizministerin |