FOLTERKNASTES
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... 2009.01.08
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| JVA | Darmstadt | Strafhaft
| 24 Jahre | ungeklärter Tod | | ......... | ........................... | ............................. | ............... | ......................... |
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| Rubrik |
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| Überschrift |
| Tod eines Häftlings in der JVA Darmstadt |
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Tod eines Häftlings in der JVA Darmstadt |
| Ein Häftling der Justizvollzuganstalt Darmstadt ist am Montagmittag tot in
seiner Zelle aufgefunden worden. |
Darmstadt/Wiesbaden (ddp-hes). Ein Häftling der
Justizvollzuganstalt Darmstadt ist am Montagmittag tot in seiner Zelle
aufgefunden worden. Wie das Justizministerium in Wiesbaden am Donnerstag
mitteilte, gab es keine Anzeichen für ein «gewaltsames Fremdeinwirken». «Am
Morgen war er noch ganz fidel und bei der Mittagessensausgabe lag er tot über
den Tisch gebeugt», bestätigte Ministeriumssprecherin Stephanie Klinger einen
Bericht der «Frankfurter Rundschau» vom Vortag. Die Staatsanwaltschaft ordnete
eine Obduktion des 24-Jährigen an.
Anlässlich des erst jetzt bekanntgewordenen Todesfalls forderte der
rechtspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Leif Blum,
eine lückenlose Aufklärung. Die Tatsache, dass nach der Auflösung des Landtags
der zuständige Unterausschuss für Justizvollzug nicht mehr bestehe, entbinde das
Justizministerium nicht von der Verpflichtung, dem künftigen Parlament
ausführlich zu berichten. «Wir erwarten bereits in der ersten Sitzung des
Unterausschusses für Justizvollzug in der neuen Wahlperiode einen vollständigen
Bericht des Ministeriums», sagte Blum.
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Darmstadt/Wiesbaden (ddp-hes). Am Montag-Vormittag ist ein
Häftling der Justizvollzug-Anstalt Darmstadt tot in seiner Zelle aufgefunden
worden. Es gab keine Anzeichen für ein «gewaltsames Fremdeinwirken». Das teilte
am Donnerstag das Justiz-Ministerium in Wiesbaden mit. «Am Morgen war er noch
ganz munter und bei der Mittagessens-Ausgabe lag er tot über den Tisch gebeugt».
Das bestätigte Ministeriums-Sprecherin Stephanie Klinger einen Bericht der
«Frankfurter Rundschau» vom Vortag. Die Staatsanwaltschaft ordnete eine
Obduktion des 24 Jahre alten Mannes an.
Der Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Leif Blum, fordert eine
lückenlose Aufklärung, da der Fall erst jetzt bekannt wurde. Nur weil der
zuständige Unterausschuss für Justiz-Vollzug nicht mehr besteht, ist das
Justiz-Ministerium trotzdem verpflichtet alles dem Parlament ausführlich zu
berichten. «Wir erwarten bereits in der ersten Sitzung des Unterausschusses für
Justiz-Vollzug in der neuen Wahlperiode einen vollständigen Bericht des
Ministeriums», sagte Blum. |
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